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Ahnenforschung, Geschichte, Familie: Im Internet nach Ahnen fahnden

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Reichenberg -
Ahnenforschung, Geschichte, Familie: Im Internet nach Ahnen fahnden


RatGeberZentrale mit Schwerpunktthema Ahnenforschung und Geschichte

Wer möchte nicht wissen, wo er herkommt? Vielleicht ist ein gekröntes Haupt darunter oder ein großer Feldherr? Die RatGeberZentrale http://www.ratgeberzentrale.de/ahnenforschung-und-geschichte.htmlhat sich in einem Schwerpunkthema mit diesen Fragen beschäftigt: Wie funktioniert Ahnenforschung im Internet? Wo findet Geschichte im Internet statt? Wie kann die Familie Spaß an der Ahnenforschung haben?

Im Internet lässt sich Ahnenforschung heute ohne kompliziertes Aktenstudium betreiben. Das Ancestry-Netzwerk www.ancestry.deumfasst mit mehr als fünf Milliarden historischen Aufzeichnungen die größte Sammlung familienhistorischer Daten online. Jeder der sich für Ahnenforschung interessiert, wird hier fündig. So kann man hier kostenlos einen eigenen Stammbaum erstellen, der gemeinsam mit der Verwandtschaft gepflegt und erweitert werden kann. Besonders spannend und interessant ist die Erforschung der Namensbedeutung und die Visualisierung der eigenen Namensverbreitung auf einer Deutschlandkarte.
Mittlerweile gibt es auch im Internet historische Museen. Die RatGeberZentrale stellt in dem Schwerpunktthema eines von ihnen vor: Das "Lebendiges Museum Online" ist ein Gang durch die deutsche Geschichte von 1871 bis in die Gegenwart. Im Internet findet der Besucher 1.274 bebilderte Texte, über 4.000 digitalisierte Exponate, 850 Biographien zeitgenössischer Persönlichkeiten, 245 Audio- und 200 Videodokumente, 134 Chroniken sowie 120 Statistiken und Karten.

Über die die RatGeberZentrale:
Die RatGeberZentrale bietet Rat im Internet mit viel persönlichem Service komplett kostenlos. In der RatGeberZentrale werden Texte, Checklisten, Podcasts und Videos veröffentlicht, die nur nützliche Informationen enthalten. Ein Team aus Fachjournalisten überprüft Tag für Tag laufende Suchanfragen, sichtet Tausende von Meldungen und Artikeln, und stellt nur die ins Redaktionssystem, die Antworten auf häufig gestellte Fragen liefern. Hier geht es zur RatGeberZentrale: www.ratgeberzentrale.de


Pressekontakt
RatGeberZentrale
Richard Lamers
Bahnhofstraße 44
97234 Reichenberg
Tel. 0931 60099-0
Büro Köln 0221/4232942
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http://www.ratgeberzentrale.de
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Ausflug ins ?Tigerland?

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Frankfurt -
Ausflug ins "Tigerland"


WWF-Spendentool: Tiger erobern das Internet./ Virtueller Lebensraum "Tigerland" wächst

Wer diesen Sommer nicht in den Urlaub fährt, kann das virtuelle "Tigerland" besuchen. Dabei handelt es sich um ein neues multimediales Online-Spendentool vom WWF Deutschland. Auf der Webseite www.wwf-tigerland.dekönnen User den Lebensraum der Tiger spielerisch erkunden und Tiger in freier Online-Wildbahn beobachten. Mit jeder Spende wächst das "Tigerland" mit seinen Wäldern, Bergen, Wiesen und Flüssen. "Mit etwas Glück entdeckt man auf seinen gespendeten Land einen Tiger, dem man dann einen Namen geben kann", sagt Julia Lönneker aus dem WWF-Internetteam.
Insgesamt 3.200 Tiger gibt es im "Tigerland" zu entdecken. "Genau so viele, oder besser gesagt erschreckend wenige, leben heute noch in der Wildnis", so Julia Lönneker. Mit dem neuartigen Spendentool will der WWF auf die Bedrohung der majestätischen Großkatzen aufmerksam machen. Schon für zehn Euro können User symbolisch ein Stück "Tigerland" spenden und den Tigerschutz voran treiben. Über die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter erfahren auch Freunde und Bekannte vom gerade erworbenen Stück "Tigerland".
Mit den ersten 25.000 Euro will der WWF für den Amur-Tiger 100.000 Hektar Lebensraum in der russischen Bikin-Region als Naturschutzkonzession pachten. Weitere 25.000 Euro ermöglichen der Umweltschutzorganisation, 80.000 Hektar Regenwald im Tesso Nilo Nationalpark auf Sumatra ein Jahr lang gegen Wilderer und illegale Rodungen abzusichern. Der WWF widmet dem Schutz des Tigers dieses Jahr besondere Aufmerksamkeit und Energie. 2010 steht nach dem Chinesischen Kalender im Zeichen des Tigers. Der WWF hat es sich zum Ziel gesetzt, den Bestand der wild lebenden Tiger bis zum nächsten "Jahr des Tigers" in 2022 zu verdoppeln.


Kontakt
Nina Flosdorff
Pressestelle
WWF Deutschland
069- 79144 251
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Microsoft Dynamics CRM 2011 bietet integrierte Funktionen zur Entwicklung neuer Cloud-Dienste

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Unterschleißheim -
Microsoft Dynamics CRM 2011 bietet integrierte Funktionen zur Entwicklung neuer Cloud-Dienste


Neue Version auf der weltweiten Partnerkonferenz erstmals präsentiert

Washington/Unterschleißheim, 13. Juli 2010. Microsoft hat die nächste Version seiner Software für integriertes Kunden- und Partnermanagement vorgestellt. Im Rahmen der weltweiten Partnerkonferenz von Microsoft in Washington, D.C., konnten die Teilnehmer einen ersten Blick auf Microsoft Dynamics CRM 2011 werfen. Die Unternehmensanwendung lässt sich gleichermaßen als fest installierte Variante oder als Version für eine Nutzung über das Internet einrichten. Das Thema "Cloud Computing" spielt bei Microsoft Dynamics CRM 2011 eine wesentliche Rolle. Beispielsweise können Anwender künftig mit Hilfe eines "Microsoft Dynamics Marketplace" genannten Online-Verzeichnisses ihre Cloud- oder On-premise-CRM-Lösung dynamisch mit neuen Funktionen anreichern. Dynamics CRM 2011 wird im September 2010 in Deutschland als Beta-Version verfügbar sein.
Die neue Version der CRM-Software von Microsoft erleichtert Anwendern den Umgang mit CRM-Daten durch eine bewusste Ausrichtung der Arbeitsoberfläche an bekannten Programmen. Die CRM-Software integriert sich zudem nahtlos in andere Applikationen und stellt vorhandene Informationen auf neue, intelligente Weise zusammen, um dem Anwender zusätzliche Hilfen bei Vertriebsentscheidungen zu geben. Die neuen Funktionen gliedern sich anhand von drei Ebenen:

Bekannte Nutzerführung

? Die Ausrichtung der Nutzeroberfläche an das neue Microsoft Outlook bietet native Outlook-Funktionen wie Vorschaufenster oder bedingte Formatierungen.

? Durch die Gestaltung der CRM-Menüleiste in Outlook im neuen "Ribbon-Design" von Microsoft Office 2010 bietet die CRM-Software eine einheitliche Nutzerführung über alle Produktiv-Anwendungen hinweg.

? Anwender können ihr CRM-System auf ihre persönlichen Ansprüche hin einrichten. Individuelle Ansichten sind ebenso möglich wie die Gestaltung eines persönlichen Dashboards zur Leistungsmessung.

Integrierte Anwendungen

? Die SharePoint Dokumenten-Repositories lassen sich jetzt direkt in Microsoft Dynamics CRM einbinden.

? Entwickler haben die Möglichkeit, mit Hilfe des integrierten .NET Framework 4 kundenindividuellen Softwarecode für Microsoft Dynamics CRM Online zu entwickeln und einzurichten. Damit lassen sich gleichermaßen Lösungen für die Cloud oder eine On-premise-Installation schaffen.

? Mit der Einführung von "Microsoft Dynamics Marketplace" können Kunden direkt aus ihrer CRM-Lösung heraus kommerzielle Branchenlösungen und Erweiterungen für Dynamics CRM von Drittanbietern suchen, erwerben und laden.

Intelligente Datenaufbereitung

? Dynamics CRM 2011 bietet dem Geschäftsentscheider kreative Wege, sich in großen Datenbeständen zurechtzufinden. Eine Funktion zur Datenvisualisierung ermöglicht es, neue Sichten auf CRM-Informationen zu gewinnen.

? Die neue CRM-Software vereinfacht die Festlegung und Messung von Schlüsselindikatoren (Key Performance Indicator, KPI) und Indikatoren zur Darstellung der Unternehmensleistung. Unterstützt wird diese Funktion durch individuell konfigurierbare Dashboards, die Anwender in der Entscheidungsfindung helfen.

Dynamics CRM 2011 ? Chancen für Partner

Microsoft hat die neue CRM-Software so gestaltet, dass Partner, unabhängige Softwareentwickler, Software-Integratoren oder Value Added Reseller möglichst einfach Erweiterungen und kundenindividuelle Lösungen entwickeln, paketieren und vertreiben können. Zu diesem Zweck hat Microsoft einen Online-Marktplatz für solche Speziallösungen geschaffen. Der "Microsoft Dynamics Marketplace" wird gleichzeitig mit Beginn der Beta-Phase von Dynamics CRM im September 2010 live gehen. Der neue Online-Katalog bietet Entwicklungspartnern die Möglichkeit, ihre CRM-Lösung an Tausende von Dynamics CRM-Anwendern zu vermarkten.

"Kunden profitieren mit Dynamics CRM 2011 von einer steigenden Arbeitsproduktivität ihrer Mitarbeiter und der wachsenden Zusammenarbeit ihrer Teams", betont Jochen Wießler, Direktor Microsoft Business Solutions der Microsoft Deutschland GmbH. "Unseren Partnern wiederum eröffnet die integrierte Entwicklungsumgebung neue Möglichkeiten, individuelle Kundenlösungen zu gestalten und zu vertreiben ? gleich ob es sich um Cloud-Lösungen oder On-premise-Anwendungen handelt."

Weitere Informationen zu Microsoft Dynamics CRM 2011 und Hinweise zur Beta-Phase finden sich unter folgendem Link: http://crm.dynamics.com/crm2011beta .

Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 58,44 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2009; 30. Juni 2009). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2009 betrug 20,36 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das European Microsoft Innovation Center (EMIC) in Aachen hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.


Ansprechpartner Microsoft
Microsoft Deutschland GmbH
Frank Mihm-Gebauer
Communications Manager Anwendungssoftware
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Spaziergang auf dem Mars mit dem WorldWide Telescope

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Unterschleißheim -
Spaziergang auf dem Mars mit dem WorldWide Telescope


Microsoft und NASA machen exklusives Satellitenmaterial frei zugänglich/ größte nahtlose 3D-Karte

Unterschleißheim, 13. Juli 2010. Auf eigene Faust ferne Galaxien erkunden ? dieses Abenteuer war bisher nur Astronauten und Wissenschaftlern vorbehalten. Mit dem "WorldWide Telescope" (WWT) macht Microsoft den Weltraum für alle zugänglich. Die neueste Version erlaubt es den Nutzern, durch die bislang größte nahtlose 3D-Karte des nächtlichen Sternenhimmels zu navigieren und in die Tiefen des Alls vorzudringen. Dank der exklusiven Kooperation mit der NASA ist jetzt auch ein virtueller Spaziergang auf dem Mars möglich. Die neuen Features wurden heute im Rahmen des "Microsoft Research Faculty Summit 2010" im US-amerikanischen Redmond vorgestellt.
Sie ist so groß, dass man 50.000 HD-TV-Geräte bräuchte, um sie in einem Stück darzustellen: eine riesige dreidimensionale Karte des Weltraums von bislang unerreichter Qualität, die die Milchstraße jetzt für alle befahrbar macht. Microsoft ist es dank ausgeklügelter Technologien (Project Trident Technologie und DryadLINQ) gelungen, dieses komplexe Gesamtwerk aus umfangreichem Bildmaterial von Teleskopen auf der Erde und im Weltraum zusammenzufügen. Über die Visualisierungssoftware WorldWide Telescope (WWT), die unter www.worldwidetelescope.orgzum Download bereit liegt, können Nutzer auf das extraterrestrische Kartenmaterial zugreifen und eine virtuelle Reise durch das All starten.

Schon wenige Sekunden nach der Installation der Microsoft-Freeware breitet sich auf dem Bildschirm der Nachthimmel aus ? wie bei einem echten Teleskop. Mit wenigen Klicks kann der Nutzer nun Himmelsobjekte auswählen und nähere Informationen dazu abrufen. Als besonderes Highlight und neues Feature lädt Microsoft die Weltraum-Neulinge zu einem Spaziergang auf den Mars ein. Möglich wird das durch die Zusammenarbeit mit der NASA, die für das Projekt exklusiv dreidimensionales Bildmaterial zur Verfügung gestellt hat. Die Besucher des roten Planeten können entweder an einer virtuellen Tour unter Anleitung renommierter Astronomen teilnehmen oder jenseits der vorgegebenen Pfade ihre eigenen Erkenntnisse sammeln.

Das WWT wurde bereits von Microsoft in Bing Maps integriert (unter www.bing.com/maps/explore/im Bereich "Map Apps"). Damit haben User die Möglichkeit, von jedem beliebigen Ort der Welt aus einen virtuellen Blick ins Weltall zu werfen. Wer sein ganz persönliches Sternenbild sehen möchte, kann unter Angabe des entsprechenden Datums und der Uhrzeit auch in die Zeit zurückreisen und den Sternenhimmel am Tag seiner Geburt betrachten.

"In Zusammenarbeit mit Microsoft Research ermöglichen wir den Nutzern Einblicke in Bereiche, die bisher ausschließlich Wissenschaftlern vorbehalten waren", sagt Michael Broxton, Research Scientist Intelligent Robotics Group (NASA Ames Research Center). "So verschaffen wir einem ganz neuen Publikum Zugang zu den Abenteuern des Weltalls. Unsere Hoffnung ist es, auf diesem Wege viele Menschen für Astronomie begeistern und die nächste Generation von Wissenschaftlern inspirieren zu können."

Download des WorldWide Telescope unter:
www.worldwidetelescope.org

Text im Internet verfügbar unter:
http://www.microsoft.de/presse

Passendes Bildmaterial im flickr Foto-Stream unter:
http://www.flickr.com/photos/microsoftpresse/

Ein Bild zu dieser Medlung finden Sie hier:
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/bilddatenbank.mspx?id=3369

Über Microsoft Research
Microsoft hat es sich zur Aufgabe gemacht, Grundlagen-Forschung und angewandte Forschung in den Bereichen Computerwissenschaften und Software-Engineering zu leisten. 1991 wurde der Forschungsbereich unter dem Namen Microsoft Research ? kurz MSR ? in Redmond gegründet. Weitere Forschungslabore befinden sich in Redmond, Washington, im Silicon Valley, in Cambridge, Massachusetts, USA, in Cambridge (England), Bangalore (Indien), in Bejing in China, zudem im Cairo Microsoft Innovation Center in Ägypten, im European Microsoft Innovation Centre in Aachen, und in der eXtreme Computing Group in Redmond. In über 55 Bereichen wird geforscht und mit führenden Partner aus Wissenschaft, Industrie und Politik zusammen gearbeitet. Zudem arbeitet Microsoft Research eng und interdisziplinär mit Hochschulen zusammen, um Innovationen auf dem Gebiet der Computerwissenschaft zu fördern. Weitere Informationen gibt es unter http://research.microsoft.com .


Ansprechpartner Microsoft
Microsoft Deutschland GmbH
Barbara Steiger
Communications Manager Entwicklungssoftware, Innovation, Forschung Lehre
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Microsoft verschiebt mit Windows Intune die PC-Verwaltung in die Cloud

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Unterschleißheim -
Microsoft verschiebt mit Windows Intune die PC-Verwaltung in die Cloud


Web-basiertes System-Management erleichtert Upgrades, erhöht die Sicherheit beim Anwender und bietet neue Umsatzchancen für Partner

Washington/Unterschleißheim, 13. Juli 2010. In Washington, D.C., hat Microsoft heute die zweite Beta-Phase für die Desktop-Management-Software "Windows Intune" angekündigt. Intune ist eine Cloud-Anwendung in Abonnementform, die es IT-Verantwortlichen erlaubt, PCs eines Unternehmens über eine einfache, webbasierte Konsole von jedem Ort aus zu verwalten und zu sichern, neue Software aufzuspielen oder bestehende Anwendungen zu ergänzen. Im April 2010 hatte Microsoft Windows Intune bereits einem kleinen Kreis von Firmen zur Verfügung gestellt. In den kommenden Wochen können nun 10.000 Kunden und Partner in zehn Ländern, darunter auch Deutschland, die Online-Konsole auf Herz und Nieren testen. Die Markteinführung der Software ist für Anfang 2011 vorgesehen. Windows Intune ist ein weiterer Baustein in der Cloud-Strategie von Microsoft.
Mit Windows Intune erhalten IT-Verantwortliche einen umfassenden Überblick über den Zustand jedes einzelnen Rechners eines Unternehmens ? egal wo sich dieser PC oder der Administrator befindet. Intune geht dabei über die bisherigen Möglichkeiten des Microsoft System Center hinaus. So erlaubt die neue Software die Festlegung unternehmensweiter Update-Regeln für installierte Software. Service Packs können zentral gesteuert und eingespielt werden. Zum Angebot gehört darüber hinaus die Option, von Windows XP oder Windows Vista auf Windows 7 Enterprise ohne weitere Lizenzkosten upzugraden.

Über die Malware Protection Engine in Windows Intune lässt sich ein Rechner wirkungsvoll gegen Schadsoftware sichern. Im Ernstfall informiert die Software den Administrator über Angriffsversuche auf einen bestimmten PC. Intune erstellt ein umfassendes Verzeichnis jeder installierten Hard- und Software eines Rechners. Dies erleichtert Administratoren die Suche nach bestimmten Komponenten oder Anwendungen, sollte ein Fehler auftreten. Intune unterstützt außerdem den einzelnen Anwender. Über einen Microsoft Easy Assist kann der Nutzer Kontakt mit seinem Systemadministrator aufnehmen, falls er technischen Support benötigt.

Partner profitieren von Windows Intune

Neben Administratoren profitieren vor allem Microsoft-Partner von der neuen Cloud-Software. Zentrale Instrumente zur Systemverwaltung sind zwar in Konzernnetzen verbreitet, im Mittelstand allerdings selten. Auf Grund fehlender IT-Ressourcen bei ihren Kunden übernehmen Systemhäuser und Implementierungspartner zugleich auch Wartungs- und Supportaufgaben für mittelständische Unternehmen. Intune hilft ihnen, die vielfältige PC-Struktur ihrer Kunden im Blick zu behalten und First-Level-Support remote zu bieten. Microsoft-Partnern bieten sich so neue Umsatzchancen. Eine Beispielrechnung auf Basis der Ergebnisse von 80 Partnern der ersten Beta-Phase hat gezeigt, dass Managed Services in der PC-Verwaltung eines Unternehmens mit 250 PC-Arbeitsplätzen Umsätze von bis zu 120.000 Euro erzielen.

Firmen, die sich für das Beta-Programm von Microsoft Windows Intune interessieren, erhalten weitere Informationen unter folgender Webadresse: http://www.microsoft.com/windows/windowsintune/default.aspx

Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 58,44 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2009; 30. Juni 2009). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2009 betrug 20,36 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das European Microsoft Innovation Center (EMIC) in Aachen hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.


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Flughafen Stuttgart modernisiert IT-Infrastruktur mit IBM Power und VIOS Speichervirtualisierung

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Ehningen -
Flughafen Stuttgart modernisiert IT-Infrastruktur mit IBM Power und VIOS Speichervirtualisierung


Neue Systeme erlauben Kombination von AIX, IBM i 6.1 und Linux

Stuttgart - 13 Jul 2010: Die Flughafen Stuttgart GmbH hat sich für eine Modernisierung ihrer SAP-Server-Infrastruktur durch IBM Power-Server in Verbindung mit einer VIOS-Speichervirtualisierungslösung entschieden. Ziel des siebtgrößten Flughafens in Deutschland war es, die Leistung des Gesamtsystems zu steigern und gleichzeitig im Sinne von "Green IT" den Energieverbrauch zu senken. Zudem sollte die modernisierte Infrastruktur kosteneffizient sein und sich einfach an zukünftige Anforderungen und Wachstum anpassen lassen.
Der Flughafen Stuttgart bedient knapp 10 Millionen Passagiere im Jahr. Rund 70 Fluggesellschaften starten von hier aus zu über 120 Zielen weltweit. Von der Zuweisung der einzelnen Start- und Landebahnen über die Koordinierung von Gepäck- und Frachtstücken bis hin zu Sicherheitsaspekten und der Verwaltung der rund 9.500 Arbeitsplätze - die Logistik des Stuttgarter Flughafens erfordert eine leistungsstarke und verlässliche IT-Infrastruktur.
Bereits seit Jahren machte der Flughafen Stuttgart gute Erfahrungen mit dem Betrieb seiner SAP-Infrastruktur auf der IBM System i Plattform in Verbindung mit IBM System Storage. Getrieben durch wachsende Anforderungen suchte der Flughafen nun nach Modernisierungsmöglichkeiten, die zum einen die Leistungsfähigkeit der IT steigern, gleichzeitig aber auch die Energieeffizienz unter dem Grundgedanken von "Green IT" verbessern und somit Betriebskosten senken sollten.
Nach einer EU-weiten Ausschreibung, die zudem system- und plattformneutral war, entschied sich die Flughafen Stuttgart GmbH für die Erneuerung der iSeries-Systeme durch hocheffiziente und energiesparende IBM Power-Technologie durch den IBM Geschäftspartner PROFI Engineering Systems AG aus Darmstadt . Auf zwei Power-550-Express-Servern laufen IBM AIX, IBM i 6.1 und Linux-Betriebssysteme. Die Server nutzen IBM PowerVM für den Betrieb der SAP-Infrastruktur auf logischen Partitionen (LPARS). Die Virtualisierungstechnologie PowerVM vereinfacht die Verwaltung vorhandener IT-Ressourcen und ermöglicht eine automatische Zuweisung der zentralisiert vorgehaltenen Prozessorressourcen über mehrere Betriebssysteme hinweg. Nutzer erhalten so hohe Leistungsfähigkeit sowie die nötige Flexibilität, um mehreren Systemanforderungen gleichzeitig gerecht zu werden.
Die neue Power-Technologie ermöglichte auch den Einsatz einer VIOS-Lösung zur weiteren Virtualisierung des kürzlich erneuerten Speicher-Umfelds des Flughafens. VIOS, der virtuelle I/O (Input/Output)-Server, ist eine spezialisierte Partition, um Input- und Output-Ressourcen auf AIX, IBM i und Linux-Klientenpartitionen abzubilden. Insbesondere durch VIOS schafft die ressourcenschonende IBM-Technologie PowerVM zusätzliche Gestaltungsoptionen für die IT-Infrastruktur. Das breite Spektrum an Speichereinheiten, das durch PowerVM und VIOS auf der IBM Power 550 Express realisiert werden kann, war ein ausschlaggebender Faktor für die Entscheidung des Flughafens.
"Mit der neuen Lösung konnten wir unsere Server- und Speicherumgebung konsolidieren - sowohl für unsere SAP-Infrastruktur als auch für andere Linux- und IBM AIX-basierte Anwendungen. Das macht die Verwaltung unserer IT-Infrastruktur einfacher und spart Zeitaufwand und Kosten. Die neuen Systeme bringen uns zudem eine deutliche Leistungssteigerung - und das Ganze schlüsselfertig", erläutert Dirk Spengler, Bereichsleiter Facility Management und IT des Flughafen Stuttgart.

Weitere Informationen zum Flughafen Stuttgart unter www.flughafen-stuttgart.de .
Weitere Informationen zu PROFI Engineering Systems AG: www.profi-ag.de
Weitere Informationen zu IBM unter www.ibm.de .


Wibke Kress
External Relations
Phone: +49-7034-15-1834
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
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