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Tierische Doku-Soap - Alle wollen die Störche sehn: Mehr als 100.000 Zugriffe auf die...

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Darmstadt -
Tierische Doku-Soap - Alle wollen die Störche sehn: Mehr als 100.000 Zugriffe auf die HSE-Storchen-Webcam


vom: 29.6.2010:

MÜNSTER (ler) ? Vater, Mutter und drei wohlgeratene Kinder ? so präsentiert sich die Storchenfamilie aus dem südhessischen Münster. Eine große Fangemeinde beobachtet die tierische Dokusoap im Internet. Eine Webcam überträgt das Treiben von Herrn und Frau Adebar samt Nachwuchs vom Nest in der Münsterer Kläranlage auf die Internetseite der HSE (www.hse.ag/storchencam). Seit Ende Februar wurde die Seite mehr als 105.000 Mal angeklickt.

Wer jetzt mit der Webcam einen Blick ins Netz wirft, kann die Störche mit etwas Glück beim An- oder Abflug beobachten. Denn die drei Jungstörche und ihre Eltern sind tagsüber auf den Wiesen der näheren Umgebung unterwegs. Die Großen bringen den Kleinen bei, was fressbar ist. Ein besonderer Leckerbissen sind Grashüpfer, die beim Mähen der Wiesen hochfliegen. Dabei müssen die Störche schneller sein als Milane und Turmfalken, denen die Grashüpfer ebenso gut schmecken. Abends kommen die Störche meistens ins Nest zurück oder sie schlafen auf Bäumen.

Bis Ende Juli, Anfang August bleibt die Storchenfamilie noch zusammen. Dann bringen die Eltern ihre drei Kinder zu einem Treffpunkt, an dem auch andere Jungvögel zusammenkommen. Die Störche werden dabei von einem Instinkt geleitet. Die Jungvögel machen sich dann gemeinsam auf den Weg in Richtung Gibraltar, von wo aus sie ins Winterquartier nach Westafrika fliegen. Die erwachsenen Störche bleiben noch etwa bis Ende August, bis ihr Federkleid sich nach der Mauser wieder vervollständigt hat, dann folgen sie ihren Kindern.

Bereits Ende Mai hat die deutsche Vogelschutzwarte zusammen mit dem Naturschutzbund (Nabu) die jungen Störche beringt. An ihrem rechten Fuß tragen die Münsterer Jungvögel jetzt einen kleinen Plastikring, damit man sie wieder erkennen kann.

Möglich wurde die Storchen-Webcam durch eine Kooperation der Gemeinde Münster und der HSE. An der Kläranlage steht ein von der HSE gestifteter ehemaliger Strommast mit einem Storchennest, das die Vögel seit dem Jahr 2000 nutzen. Betreut wird das Projekt vom Ornithologen Hans Ulrich (Nabu). Der Nabu hat in den vergangenen Jahren Nisthilfen geschaffen und ein Feuchtbiotop angelegt, das den Störchen ein reichhaltiges Nahrungsangebot bietet.

Sie können Ihr Abonnement jederzeit unter www.hse.ag/newsletterändern oder kündigen.


Freundliche Grüße
HEAG Suedhessische Energie AG (HSE)
Konzernkommunikation
Frankfurter Str.100
64293 Darmstadt

Telefon: 06151 701-1157, -1152 oder -1153
Telefax: 06151 701-1159
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Das Ende unübersichtlicher DSL Flatratetarife

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Groß-Zimmern -
Das Ende unübersichtlicher DSL Flatratetarife


DSL Flatrate ist ein neues Portal rund um die schnellste und einfachste Möglichkeit, wie Sie das Internet nutzen können. Auf dslflatrate.org finden Sie alle Informationen, die nötig sind, um die preiswertesten Anbieter und schnellsten Zugänge über einen DSL-Anschluss zu finden. Übersichtlich in Kategorien eingeteilt wird bei DSL Flatrate alles getan, damit Sie sich im Dschungel der Tarife zurechtfinden.

Rund um das Thema DSL
Konkret geht es bei DSL Flatrate darum, Ihnen einen genauen Überblick über den DSL-Markt zu verschaffen, ohne dass Sie sich auf dem Gebiet besonders gut auskennen müssen. Denn nicht jeder hat die Zeit oder die Lust, sich tief in die Materie einzulesen. Daher wird Ihnen bei DSL Flatrate eine Übersicht über die wichtigsten Informationen verschafft. Es werden einfache Fragen behandelt, zum Beispiel:

? Was ist DSL überhaupt genau?
? Wie teuer ist es monatlich?
? Wer sind die besten Anbieter?

Im übersichtlichen Menü können Sie bei DSL Flatrate beispielsweise alles über einen Vergleich der verschiedenen DSL-Anbieter lesen. Denn nur ein Vergleich garantiert Ihnen, dass Sie preiswert davonkommen, wenn Sie sich um einen DSL-Anschluss bemühen. Die Anbieter dieser Anschlüsse werden natürlich versuchen, Ihnen möglichst teuer einen Anschluss zu verkaufen, den Sie vielleicht gar nicht benötigen. Es kommt ganz darauf an, was für Anforderungen Sie an Ihren Internetanschluss stellen. E-Mails abrufen und dergleichen benötigt keinen extrem schnellen Internetzugang. Videos herunterladen hingegen schon. Wenn Sie sich die Übersicht bei DSL Flatrate angesehen haben, werden Sie wissen, was Sie genau benötigen und wo Sie es am billigsten bekommen.

Umfassende Informationen
DSL gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Zum Beispiel können Sie einen DSL-Anschluss mitsamt Festnetzflatrate und Fernsehen über das Internet, das sogenannte IPTV, bestellen. Benötigen Sie das alles gar nicht, können Sie auch einen einfachen DSL-Anschluss ohne zusätzliche Leistungsmerkmale ordern. Die Wahl liegt bei Ihnen, und DSL Flatrate versucht, Ihnen bei Ihrer Entscheidung ein Stück weit zu helfen.
Das Portal dient dabei nicht dazu, selbst Vergleiche und Preisrechner anzubieten. Vielmehr informiert DSL Flatrate darüber, warum Sie die angesprochenen Vergleiche unbedingt benötigen. Ohne eine Übersicht über die Möglichkeiten, die Ihnen offenstehen, werden Sie wahrscheinlich die falsche Wahl treffen. DSL Flatrate stellt daher übersichtlich dar, warum Preisvergleiche, Tarifangebote und umfassendes Wissen über einen DSL-Anschluss so wichtig sind.
Es gibt außerdem häufig Angebote der Internet Service Provider, die nur für einen bestimmten Zeitraum gültig sind und anschließend verfallen. Auch über diese teilweise sehr lukrativen Angebote informiert DSL Flatrate. So können Sie sicher sein, keinen Cent zu viel für Ihr Surfvergnügen auszugeben.


Andre Finzel
Am Schulacker
64846 Groß-Zimmern
Deutschland
www.dslflatrate.org

Tel: 06071-826438
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freenetSingles Umfrage: Ein Lächeln steigert die Chancen bei der Partnerwahl

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Hamburg -
freenetSingles Umfrage: Ein Lächeln steigert die Chancen bei der Partnerwahl


Hamburg, 29. Juni 2010 ? Ein Lächeln bewegt die Herzen der freenetSingles am meisten. Das ergab eine Umfrage, die die Online-Partnerbörse unter seinen Nutzern durchgeführt hat. Mehr als 3.000 Singles haben sich an der Beantwortung unterschiedlicher Fragen rund um die Themenwelten Partnersuche und Singledasein beteiligt.

"Wir wollten von unseren Nutzern erfahren, was sie in ihrem Singlealltag bewegt, was ihnen wichtig ist und wo der Schuh beim Finden des idealen Partners drückt", erklärt Kai Schulmann, Geschäftsführer der freenet.de GmbH. "Als Betreiber einer Online-Partnerbörse kommt es nicht nur darauf an, eine einwandfrei funktionierende technische Plattform zur Verfügung zu stellen, sondern auch darauf, in einem ständigen Dialog mit den Nutzern die angebotenen Services zu verbessern und wertvolle Tipps und Tricks für die erfolgreiche Partnersuche zu liefern. Zum Beispiel mit unserem neuen freenetSingles Blog, der Einbindung von echten Erfolgsstorys und der direkten Kommunikation via Twitter und Facebook."

Die freenetSingles Umfrage hat im Detail ergeben, dass für 59 Prozent das Aussehen des Partners sehr wichtig beziehungsweise das Wichtigste überhaupt ist. 37 Prozent achten in erster Linie auf die inneren Werte. Vor diesem Hintergrund kommt dem Profilfoto bei der Anbahnung eines Online-Flirts eine ganz besondere Bedeutung zu. 60 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ein Portraitfoto mit einem Lächeln die größte Anziehung ausübt. Immerhin 26 Prozent wünschen sich ein Ganzkörperfoto. Am schlechtesten werden mit 4 beziehungsweise 2 Prozent Urlaubs- und Bewerbungsfotos bewertet. Auch bei der Frage was am schnellsten zum ersten Date führt, liegt das Lächeln weit vorn: für 42 Prozent der Befragten sind es die E-Mails, die sie zum Lächeln bringen, die schnell in ein erstes Date münden. Für 28 Prozent ist der erste visuelle Eindruck der Fotos wichtig. 24 Prozent vertrauen ihren Ohren und fühlen sich von der Telefonstimme eines Flirtpartners besonders angezogen. Materielle Werte spielen mit 6 Prozent eine untergeordnete Rolle.

Kommt es tatsächlich zum ersten Date, so lassen sich die Nutzer am liebsten von ihrem Gegenüber überraschen (75 Prozent). Nur wenige suchen vorher im Internet zum Beispiel via Google (11 Prozent) oder Facebook (2 Prozent) nach Informationen über den Flirtpartner. Gefragt nach dem Grund, warum ein erstes Date nicht wieder kontaktiert wurde, antworteten 40 Prozent "Ich fand mein Date nicht attraktiv", 22 Prozent ging es in erster Linie um die rein körperliche Liebe, dicht gefolgt von denjenigen, die schnell bemerkten, dass ihr Date einfach zu langweilig war (18 Prozent). Ein echter "Abtörner" waren auch Gespräche über den/die Ex-Partner/in (10 Prozent). Dass ein erstes Date beileibe kein Garant für eine Beziehung ist, zeigten auch die 6 Prozent, die zwischenzeitlich jemand anderen kennen- und lieben gelernt haben.

Die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme zu einem Partner via Internet ist besonders für schüchterne Menschen interessant. Auf die grundsätzliche Frage angesprochen, warum die Nutzer noch Single sind, antworteten 37 Prozent, dass sie zu schüchtern sind, um einen anderen Menschen auf der Straße oder im Alltag anzusprechen. 34 Prozent gaben an, zu hohe Erwartungen an einen neuen Partner zu haben. 20 Prozent sind beruflich so stark eingespannt, dass sie nur die Möglichkeit sehen, online einen Partner oder eine Partnerin zu finden. Für 10 Prozent spielt das Knüpfen einer festen Partnerschaft gar keine Rolle, weil sie gar nicht auf der Suche sind.

Die Mehrheit, 57 Prozent, hat aber den Glauben an die traditionelle Ehe, die ehrliche Liebe mit Treue, Kindern und allem was dazu gehört, noch nicht verloren. Das mag auch erklären, warum der Mehrheit, nämlich 62 Prozent, Treue sehr wichtig ist. Sie sind noch nie in einer Beziehung fremdgegangen. Aber immerhin 38 Prozent gaben zu, Partner oder Partnerin bereits betrogen zu haben. Das ändert allerdings wenig daran, dass die Nutzer ihren gescheiterten Beziehungen noch lange hinterher hängen, bevor sie sich wieder auf eine neue einlassen können und wollen. 30 Prozent gaben an, dass dafür mehr als zwölf Monate vergehen. 23 Prozent benötigen zwischen sechs Monate und einem Jahr. Nur 15 Prozent sehen sich unmittelbar nach einer Trennung auch gleich wieder beziehungsfähig.

Alle Singles und Partnersuchenden finden unter www.freenetsingles.de? mit seinen qualitativ hochwertigen Such- und Matching-Mechanismen ? eine ideale Basis, um bei der Suche nach dem passenden Traumpartner fündig zu werden. Und wer jetzt noch mit einem Lächeln auf den Flirtpartner zugeht, hat beste Chancen, dass seine "neue Liebe" auch tatsächlich erwidert wird.

Über freenetSingles:
Über die Onlinepartnerbörse www.freenetsingles.dekönnen Internetnutzer ab 16 Jahren durch einfach zu bedienende und qualitativ hochwertige Such- und Matching-Mechanismen ihren passenden Traumpartner finden. Die kostenlose Mitgliedschaft bietet Zugriff auf über 1,8 Millionen hochwertige und durch den Kundenservice geprüfte Mitgliederprofile. In der seit 2001 bestehenden Onlinepartnerbörse finden Männer und Frauen im Verhältnis von 55 Prozent zu 45 Prozent zueinander. freenetSingles ist ein Angebot der freenet.de GmbH und steht auch für die mobile Internetnutzung optimiert zur Verfügung.

Über die freenet.de GmbH:
Die freenet.de GmbH ist ein Unternehmen der freenet AG, einem der führenden Internet- und Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Im klaren Fokus der weiteren Unternehmensentwicklung steht die Konvergenz von Portal- und Internetdiensten und dem Mobilfunk.


Pressekontakt:
freenet Aktiengesellschaft
Produktkommunikation
Deelbögenkamp 4c
22297 Hamburg
Tel.: 040 / 513 06 777
Fax: 040 / 513 06 977
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Software AG begrüßt Initiative des BMBF

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Darmstadt -
Software AG begrüßt Initiative des BMBF


Darmstadt, 29. Juni 2010 ? Innovation muss ein zukunftsweisendes und wirtschaftlich sinnvolles Kriterium für öffentliche Investitionen werden. So die Aussage der Studie "Einkäufer Staat als Innovationstreiber", die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt wurde. Gerade in Krisenzeiten sei es wichtig, dass der Staat die vorhandenen Mittel so effizient und zukunftsweisend wie möglich einsetzt, betonen die Autoren. Die öffentliche Hand gibt jährlich für Einkauf und Beschaffung eine Viertel Billion Euro (2006: 247 Milliarden Euro) aus. Davon fallen 18 Milliarden Euro nach Aussage des Bundesministerium des Innern (BMI) alleine auf den IT-Bereich. Die Verfasser der Studie und das BMBF sehen in der staatlichen Nachfrage ein enormes Potenzial zur Förderung innovativer Technologien. Vor allem vor dem Hintergrund wachsender Haushaltskonsolidierungen ist dies eine kostenneutrale Möglichkeit, zielgerichtete Innovationspolitik zu betreiben. Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG, begrüßte die Ideen des Forschungsministeriums:" Den Ansatz des BMBF kann ich nur unterstützen. Es ist dringend notwendig, dass die öffentliche Hand auch Innovationskriterien in seine Vergabepraxis einbaut und damit zielgerichtete Innovationspolitik betreiben kann." Streibich betonte weiter: "Nehmen wir beispielsweise den IT-Markt. Die öffentliche Hand ist der größte IT-Auftraggeber in Deutschland. Wenn die Verwaltung nun Referenzkunde für deutsche IT-Produkte wird, steigert das den Export und die globale Aktzeptanz von "IT made in Germany". Gleichzeitig kann sich die Verwaltung als effizienter und kostengüntiger aufstellen."
Die Studie beschreibt erstmals umfassend den Status Quo der öffentlichen Beschaffung in Deutschland. Nach Aussage des BMBF soll das Thema "Einkäufer Staat als Innovationstreiber" ein wichtiger Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung werden.
Die Studie finden Sie im Internet unter
http://www.wegweiser.de/einkaeufer-staat-als-innovationstreiber


Kontakt:
Carsten Kestermann Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Government Relations
Tel: +49 30- 390- 903 241
Fax: +49 6151- 92- 8241 Norbert Eder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Vice President Corporate Communications
Tel: +49 6151- 92-1146
Fax: +49 6151- 92-1444
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IKON Office Solutions Selects Kofax Front Office Server as a Product of Choice for Its MFP...

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Moenchengladbach -
IKON Office Solutions Selects Kofax Front Office Server as a Product of Choice for Its MFP Devices


Expanded Alliance Will Bring Front Office Server to a Broader Market

IRVINE, Calif.--(BUSINESS WIRE)-- Kofax plc (LSE: KFX), the leading provider of document driven business process automation solutions, today announced an expanded relationship with strategic alliance partner IKON Office Solutions, Inc., a Ricoh company, in which IKON will offer Kofax Front Office Server to empower its multi-function peripheral (MFP) devices with robust, industry-leading office automation capabilities.
The recently released 3.0 version of Kofax Front Office Server allows users to capture forms and documents at their points of origin through MFPs, desktop scanners and other devices for accelerated processing through Kofax Capture and Kofax Transformation Modules software, and to access scan-to-email and scan-to-fax capabilities. Kofax Front Office Server is a distributed solution that supports Ricoh?s full line of MFP offerings. This latest agreement with IKON will bring Kofax Front Office Server to a broader market of potential users.
"Having IKON offer Kofax Front Office Server to its customers is a huge step in our goal of becoming the leading provider of these office automation solutions worldwide,? said Alan Kerr, Executive Vice President of Field Operations at Kofax. "We?ve enjoyed a successful relationship with IKON as a strategic alliance partner in the past, and this latest agreement will only strengthen our alliance and grow our successes.?
"As Kofax?s Partner of the Year in 2009, we are pleased to expand our relationship through this latest alliance agreement,? said Mike Dane, Vice President of Marketing, Ricoh U.S., for Ricoh Americas Corporation. "Adding Kofax Front Office Server strengthens our robust portfolio of solutions for our users, and reinforces our leadership position in offering copiers, printers and MFP technologies to our growing customer base.?
Kofax Front Office Server enables customer-facing employees to trigger back-office business processes directly from familiar, front-office equipment, such as MFPs, desktop scanners and other devices. Employees initiate processes at the MFP display or with a few clicks in a thin-client scan application. This office automation solution eliminates the time required to ship paper to centralized locations and enables more productive scan-to-email and scan-to-fax capabilities. The time spent sorting, packing, tracking, and filing paper can be replaced with higher value, customer-facing activities. More information about Kofax Front Office Server is available at: http://www.kofax.com/office-automation/ .
About IKON Office Solutions
IKON Office Solutions, Inc. (www.ikon.com), a Ricoh company, is a leading provider of innovative document management systems and services, enabling customers to improve document workflow and increase efficiency. IKON integrates copiers, printers and MFP technologies, and document management software and systems, to deliver tailored, high-value solutions, implemented and supported by its team of services professionals. IKON leverages the manufacturing and engineering expertise of Ricoh, a more than $21 billion global technology innovator, with the experience and reach of its locally based sales and services teams, to provide end-to-end solutions and one of the industry?s broadest portfolios of document management services, including on-site and off-site managed services, technical service and support, and customized workflow design and implementation.
About Kofax
Kofax plc (LSE: KFX) is the leading provider of document driven business process automation solutions. For more than 20 years, Kofax has provided award winning solutions that streamline the flow of information throughout an organization by managing the capture, transformation and exchange of business critical information arising in paper, fax and electronic formats in a more accurate, timely and cost effective manner. These solutions provide a rapid return on investment to thousands of customers in financial services, government, business process outsourcing, healthcare, supply chain and other markets. Kofax delivers these solutions through its own sales and service organizations, and a global network of more than 1000 authorized partners in more than 60 countries throughout the Americas, EMEA and Asia Pacific. For more information, visit www.kofax.com .
"Kofax? is a registered trademark in the US, the EU and other regions. All other trademarks and registered trademarks are the property of their respective owners.


Contacts
Kofax plc
Investor Contact:
Jamie Arnold
Chief Financial Officer
+1 949-783-1473
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or

Media Contact:
Rob Jensen
Senior Director, Corporate Communications
+1 949-783-1295
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Weltwirtschaft, Druckerhersteller und Anwender leiden zunehmend unter Folgen von gefälschten...

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Düsseldorf -
Weltwirtschaft, Druckerhersteller und Anwender leiden zunehmend unter Folgen von gefälschten Druckerpatronen


Düsseldorf - Mangelhafte Druckqualität, schnell aufgebrauchte und ausgelaufene Tinte, hoher Papierverbrauch, schlecht funktionierende sowie plötzlich ausfallende Kartuschen und im schlimmsten Fall ein beschädigter Drucker: Die Folgen der Verwendung von gefälschten Druckerkartuschen sind gravierend. Druckerherstellern drohen aufgrund dessen nicht nur Imageschäden und der Verlust des eigenen Kundenstamms, auch die Weltwirtschaft wird immens belastet: Nach Einschätzung der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) verursachen Warenfälschungen für den internationalen Handel jährlich einen Schaden in Höhe von 200 Milliarden US-Dollar. Gefälschte Druckerpatronen haben daran einen beträchtlichen Anteil.

"Das Hauptproblem für uns als Hersteller besteht in den mangelhaften Druckergebnissen aufgrund gefälschter Toner', erklärt Yvonne Klein, Sales Manager bei der BIXOLON Europe GmbH (www.bixolon.de), Hersteller von innovativen Druckerlösungen für die Auto-ID Branche. Gefälschte Produkte können die hohen Qualitätsansprüche an Haltbarkeit, Wasserfestigkeit und Farbintensität der Tinte nicht halten und führen zu irreparablen Imageschäden, wenn Kunden glauben, ein Markenprodukt zu verwenden. Nicht berücksichtigt sind die dadurch entstehenden wirtschaftlichen Schäden für das einzelne, anwendende Unternehmen, die im schlimmsten Fall zum Verlust von Arbeitsplätzen führen können.

Doch woran sind Fälschungen zu erkennen? "Schon die Verpackung der Kartusche ist ein erstes Qualitätsmerkmal', so Klein. Beschädigte oder offensichtlich geöffnete Packungen mit deutlichen Gebrauchsspuren deuten bereits auf den ersten Blick darauf hin, dass es sich um ein gefälschtes Produkt handeln könnte. Auch Tonerpartikel auf der Kartusche können ein gefälschtes Produkt entlarven.

Neben der Wirtschaft ist auch die Natur Leidtragende von gefälschten Tintenpatronen: Da bei deren Produktion keine Umweltschutzrichtlinien beachtet werden, können diese hochgradig schädliche Substanzen enthalten. BIXOLON hingegen erarbeitet mit seinen Kunden Konzepte, in denen Umweltschutz und Energieeffizienz eine große Rolle spielen. Gefälschte Produkte verzerren solche Bemühungen der gesamten Branche jedoch erheblich.

Weitere Informationen unter: www.bixolon.de

Über BIXOLON

BIXOLON ist ein ehemaliger Geschäftsbereich von Samsung Electro-Mechanics und wurde Ende 2002 aus dem Samsung-Konzern ausgegliedert. Als weltweit agierender koreanischer Druckerhersteller, adressiert BIXOLON die
spezifischen Bedürfnisse von Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Einzelhandel, Logistik, Touristik, Gesundheitswesen, Hotel- und Gastgewerbe sowie öffentlicher Dienst. Der Firmensitz der europäischen Niederlassung ist in Düsseldorf.

Innovationen und technischer Fortschritt bilden die Grundlage für BIXOLON und gleichzeitig für eine nachhaltige Entwicklung. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden entwickelt BIXOLON Konzepte, um den erhöhten Anforderungen an das Thema Umweltschutz und Energieeinsparung gerecht zu werden.


Presse-Kontakt:

BIXOLON Europe GmbH
Tiefenbroicher Weg 35
D - 40472 Düsseldorf

PresseDesk
Tel.: 030 / 2009 513 0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
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